So unterstützen wir Sie im konkreten Fall

Ein typisches Fallbeispiel könnte folgendermaßen aussehen:

Ein Mitarbeiter mit Personalverantwortung ruft bei seinem Vorgesetzten an. Am Wochenende sei sein Sohn tödlich verunglückt, er müsse sich um seine Familie kümmern und er beantrage Sonderurlaub. Schon in diesem Moment profitiert Ihr Unternehmen von Lucera. Dank unserer proaktiven Schulungen ist der Vorgesetzte bereits jetzt in der Lage, mit seinen persönlichen Worten Anteilname und Empathie auszudrücken. Er wird dann die Personalabteilung informieren, die sich entschließt, Lucera als externen Berater zu beauftragen. Gleichzeitig wird dem Mitarbeiter angeboten, Hilfe und Unterstützung von Lucera als Angebot des Unternehmens in dieser schweren Zeit zu erhalten. Lucera nimmt Kontakt mit dem Betroffenen auf, um mit ihm herauszufinden, welche Art der Unterstützung und Begleitung für ihn passend und hilfreich ist. Ebenfalls wird beraten, welche persönlichen Informationen wem im Unternehmen wie mitgeteilt werden. Je nach Ergebnis dieser Beratung sucht Lucera vermittelnden Dialog mit den entsprechenden Ansprechpartnern im Unternehmen. Dabei werden die passenden Arbeitszeitmodelle, oder auch das für den Fall günstigste Verhalten aller Beteiligten erörtert. Gegebenenfalls kann ein spezielles Meeting oder ein Kurzseminar angeboten werden. Die Rückkehr an den Arbeitsplatz wird individuell vorbereitet, so dass der Betroffene einerseits die gewünschte Form der Anteilname erfährt, zugleich jedoch seine Privatsphäre oder sein Mitteilungsbedürfnis gewürdigt sieht. Eine fortlaufende Begleitung des trauernden Mitarbeiters und des Teams während des folgenden Jahres stellen wir durch Telefonate und/oder persönliche Gespräche sicher. Auch vermitteln wir im Bedarfsfall geeignete psychosoziale Betreuung des betroffenen Mitarbeiters und dessen Familie.

Für diese individuell an Ihre Situation angepasste Dienstleistung sehen wir  einen Zeitrahmen von ca. 30 Stunden vor. Für weitere Informationen nehmen Sie Kontakt mit uns auf!