21. Impuls imAdvent

Die wichtigste Person im Leben…

Jetzt ist Weihnachten schon nah und ich frage mich, ob Du wohl Weihnachtsgrüße versendet hast? An Menschen, die Dir etwas bedeuten, bei denen Du dich bedanken möchtest, die Du magst, vielleicht sogar liebst, mit denen Du in Verbindung bleiben möchtest? Sicher stehen da gute Wünsche drauf, oder schöne Begebenheiten aus dem vergangenen Jahr, oder andere angenehme Erinnerungen. Die Karte soll sicher Freude machen und Wertschätzung ausdrücken.

Deshalb ist mein Impuls heute:

Schreibe eine Weihnachtskarte an Dich selbst!

Womit bist Du zufrieden in diesem Jahr? Was hat Dir Freude gemacht? Was hast Du gut gemacht? Auf welche Deiner Fähigkeiten bist Du stolz? Wofür würdest Du Dich bei Dir bedanken oder Dir auf die Schulter klopfen? Womit möchtest Du in Verbindung bleiben? Wovon möchtest Du im nächsten Jahr mehr?

Wenn Du diese Aufgabe als zu schwierig oder nicht machbar empfindest, kannst Du anders beginnen:

Was war in den letzten Tagen oder Wochen gut? Was konntest Du Dir gönnen, wie tust Du Dir in den freien Tagen gut? Mit wem konntest Du in letzter Zeit gute Gespräche führen, wen konntest Du ermutigen oder wem konntest Du danken? Mit wem konntest Du Erfahrungen teilen? Womit oder wobei fühlst Du Dich wohl? Wie gut hast Du Dich und Deine Mitmenschen behandelt und gibt es da einen Unterschied? Was sind Deine guten Wünsche an die anderen und für Dich? Fallen die jeweils ähnlich herzlich aus?

Wäre das nicht eine wunderbare Karte für einen besonderen Platz zu Hause? Eine Karte, die Dir Wertschätzung, Wärme, Akzeptanz und Nähe zeigt. Sie kommt von der für Dich wichtigsten Person auf dieser Welt…..

……wenn Du in den Spiegel schaust, kannst Du sie deutlich erkennen……bekommst Du ein wohlwollendes Lächeln?

One thought on “21. Impuls imAdvent

  1. Liebe Franziska,
    in der Rückschau waren mir dieses Jahr drei Gespräche am wichtigsten. Die beiden mit Dir sowie auch Dein Buch, und eines mit meiner Enkeltochter, die vier Jahre alt ist. Was du und ich besprachen war tiefgründig, aber auch witzig und sehr vertraut. Das Gespräch mit meiner Enkeltochter (4) war auch sehr prägend für mich. Ich musste ihr sagen, dass Weihnachten in Wilhelmshaven das erste Mal in ihrem Leben ausfällt. Sie wohnt im Tönnies-Hotspot Steinhagen. Sie sagte: „Du sollst kein Rabona bekommen und lange leben.“
    Rabona ist ihre medizinische Bezeichnung für Corona.😉
    Mit dieser Einsicht ist sie vielen Erwachsenen voraus, die sich auf diversen Feten treffen.
    Liebe Grüße aus Wilhelmshaven und danke für deine Freundschaft. 🎄.
    Peter

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