Stabil und zuversichtlich bei Trauer und Krise

Es ist schon viel gesagt worden über Trauer und wie wir sie leben können. In meinem Beratungsumfeld geht es oft darum, dass Menschen trotz eines schweren Schicksalsschlages weiter funktionieren möchten, arbeiten gehen möchten, oder für ihre Angehörigen „stark“ sein wollen. Das Dilemma besteht darin, dass die Traurigkeit und die Verzweiflung über den Verlust groß ist, […]

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Handlungsfähig in der Krise: stabil bleiben, Wohl finden

Stabil werden bei Trauer und Krise

Stabilisierung gelingt durch Stimulierung des ventralen Vagus, der den Sympathikus bremst und die betäubende Wirkung des dorsalen Vagus aufhebt.
Die beste Krisenprävention ist ein stetiges Training, die Bedürfnisse des Nervensystems in guten Zeiten zu erkunden und die Stimulierung des ventralen Vagus täglich zu üben.
Deshalb üben Sie täglich Selbstsorge. Suchen Sie jeden Tag nach Möglichkeiten, für Ihr Wohlbefinden zu sorgen. […]

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Bezahlte Trauerauszeit nach dem Tod eines Kindes

Zeit für Trauer vom Arbeitgeber bezahlt

Das ist eine bahnbrechende Neuerung in Großbritanien, die sicher auch bald hier in Deutschland aufhorchen lässt: Das sogenannte „Jacks Law“, das nun in England verabschiedet wird, ermöglicht es Eltern nach dem Tod eines Kindes, für insgesamt zwei Wochen bei Lohnfortzahlung der Arbeit fern zu bleiben. Nach dem Verlust ihres Kindes Jack, der nur 23 Monate […]

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Trauerzeit ist Lebenszeit, auch am Arbeitsplatz

Einladung Symposium Trauer in Hildesheim, Vortrag Trauer am Arbeitsplatz

Trauer am Arbeitsplatz angemessen begleitet schafft Bindung und Vertrauen Im Rahmen des Fachsymposiums „Trauerzeit ist Lebenszeit“ wird Franziska Offermann in Ihrem Vortrag zum Thema Trauer am Arbeitsplatz erläutern, welche Bedürfnisse trauernde Kollegen, Mitarbeiter und auch Führungskräfte haben. Sie beschreibt mit Beispielen aus der Praxis wie mit gelebten BEILEID eine Kultur von Aufmerksamkeit und Zuwendung geschaffen […]

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Fortbildung: Trauerbegleitung bei Tot- und Fehlgeburt

Trauerbegleitung bei Frühtod, Totgeburt

Trauerbegleitung bei Tot- und Fehlgeburt:
Wie kann das Sterben des Neugeborenen begleitet werden?
Wie kann ein guter Abschied gelingen?
Wie können wir Stütze und Halt für die Eltern sein und in scheinbarer Hoffnungslosigkeit Zuversicht vermitteln?
Welche Art der Unterstützung ist hilfreich, was kann zum Hindernis werden? […]

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Beileid heißt: dauernd dran bleiben!

Mit Beileid auf langen Trauerwegen dran bleiben

Bitte lassen Sie sich selbst und den Betroffenen Zeit zu trauern! Finden Sie Ihr richtiges Maß und werten Sie nicht. Es gibt keine Regeln, wie lange die „richtige Trauer“ sein darf! Solange sich etwas verändert, egal in welche Richtung, findet ein Prozess statt, und das ist lebendig. In dieser sehr intensiven Zeit des Wandels braucht es immer wieder Unterstützung und Anteilnahme. Trauern ist eher ein Marathon, der auch Rückschritte enthalten kann. Deshalb langsam angehen, um am Ende noch Kraft zu haben. Der Läufer benötigt nicht nur am Anfang Anfeuerung, sondern gerade ab Kilometer dreißig noch mehr Ermutigung und Erfrischung als demoralisierende Fragen, wie: „Was, Du bist immer noch nicht im Ziel? Jetzt wird es aber Zeit!“ Wie bei jeder Langstrecke heißt es dran bleiben, zäh bleiben, auch wenn es manchmal weh tut! Im Ziel wird es dann gut sein! […]

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